Re-Tweets bei Twitter erreichen
By Berkay at 17 November, 2009, 10:50 pm
Um einen kräftigen Traffic-Boost für die eigene Webseite zu erreichen und dabei die eigene Reputation zu verbessern, ist die Re-Tweet Funktion in Twitter. Der eigene Tweet und somit auch die URL deiner Webpräsenz können sich innerhalb von paar Minuten bis ein paar Stunden so oft vervielfältigen, dass man zahlreiche neue Besucher auf die eigene Webseite schicken kann.
Wie schafft man eigentlich, dass der eigene Tweet von anderen Benutzern aufgefasst und über die Re-Tweet Funktion als Nachricht abgeschickt wird?
Zu allererst ist es wichtig zu erkennen, wie wichtig einem der veröffentlichte Tweet ist. Wird die Nachricht von einem sehr oft „getwittert“, so bedeutet dies nichts anderes als ein sogenanntes Bewertungsschema für einen. Je öfter die Nachricht über die Re-Tweet Funktion aufgefasst wird, desto empfehlenswerter ist der Tweet beziehungsweise der Link in dem Tweet. Interessierte Besucher werden keine Scheu davor haben auf den Link zu klicken. Daher sollte man versuchen, der Urheber des Tweets zu werden.
Hier sind einige Tipps, wie man die Re-Tweet Chance erhöhen kann:
1. Werde der erste mit dem Tweet
Alle Benutzer, die darauf abzielen, aktuelle News abzuliefern, sollten versuchen so schnell wie möglich die Nachricht zu veröffentlichen. Wer eine Nachricht, die schon vor 24 Stunden veröffentlicht wurde, zur Verfügung stellt, darf sich keine Hoffnung auf einen Re-Tweet machen.
2. Verbreitung von Listen, die deine Follower interessieren
Viele aktive Blogger und interessierte an diesem Thema sehen es gern, wenn verschiedene Listen und Ressourcen zusammengestellt werden. Dies kann abrupt zu einem sprunghaften Zuwachs an „Followern“ herbeiführen.
3. Auf ein Thema konzentrieren
Ein Twitter-Benutzer kann unmöglich über alle Themen auf dieser Welt „twittern“. Daher ist es wichtig, dass man sich auf ein bestimmtes Themengebiet spezialisiert und dieses weiter ausbaut. So könnt ihr nämlich auch eine gewisse Autorität aufbauen. Denn wer ein Spezialist in einem Gebiet ist, der wird auch gefragt sein.
4. Andere Benutzer und Tweets „Re-Tweeten“
Wer verlangt, dass die eigenen Tweets verfolgt werden sollen, der sollte vorangehen und selber andere Benutzer und Tweets „Re-Tweeten“. Meistens erhaltet ihr dann einen Re-Tweet von dem anderen Benutzer selber, wenn ihr thematisch zu ihm passt.
5. Nicht nur auf die großen Tweet-Benutzer eingehen
Ihr solltet auch darauf achten, dass ihr nicht nur die großen Tweet-Benutzer „Re-Tweetet“, sondern denen eine Chance gibt, die noch neu in dieser Szene sind. Die Tweets großer Benutzer bekommen ohnehin schon Re-Tweets von vielen anderen Benutzern.
6. Mit anderen Tweet-Benutzern in Kontakt treten
Kontakte in Sozialen Netzwerken zu knüpfen sind eigentlich recht einfach und dies sollte man auch wahrnehmen. Mit Hilfe einer Direct Message über Twitter kann man eine Nachricht an einen Benutzer schicken und so neue Bekanntschaften schließen. Aus Freundlichkeit könnte der eine oder andere Tweet dadurch entstehen.
7. Betteln
Um die Chancen auf ein Re-Tweet zu erhöhen, könnte man jeweils am Ende eines Tweets „Please RT“ anhängen. Wer besonders durch die zuletzt genannten Punkte neue Kontakte knüpfen konnte, kann die Rate eines Re-Tweets deutlich erhöhen.
Kennt ihr noch weitere Möglichkeiten, um einen Re-Tweet zu bekommen? Gibt es auch noch andere Wege? Dann lasst es uns wissen und hinterlasst eure Nachricht am Ende dieses Artikels.

Twitter ist marketingtechnisch gesehen mittlerweile dermaßen überlaufen das es schwer ist noch Material mit Wert zu platzieren.
Insofern stellt sich die Frage ob Twittermarketing manueller Natur nicht eigentlich verschenkte Energie ist, in diesem Zusammenhang höre ich immer wieder etwas von “Second Life 2.0″, ein meines Erachtens nicht unbedingt falscher Einwurf.
Jeder meint mittlerweile Werbung in allen möglichen Varianten in seinen Tweet integrieren zu müssen, aber eben, Twitter lebt von Content, reines Marketing ist aber kein relevanter Content und dürfte kaum zur Steigerung der Attraktivität eines Tweets beitragen. Das eigentlich Traurige an der Sache ist die Art und Weise wie meist Marketing betreiben wird, da tauchen dann alle möglichen Links zu Affiliateplattformen auf mit denen man auch auf allen möglichen anderen Seiten vollgespammt wird.
Wir empfehlen unseren Shopbetreibern daher nicht zuviel Aufwand für Twittermarketing zu betreiben, es rentiert sich schlicht nicht.