Eine Stärkung für Jung-Unternehmer

By at 25 Oktober, 2009, 2:35 pm


Die Großartigkeit des 21. Jahrhunderts für Jung-Unternehmer ist es, dass es absolut keine Alters-Barrieren gibt. Früher mussten die Führungskräfte Jahrzehntelang warten, bis sie reif genug waren, um an die Spitzenposition zu kommen. Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Das Internet hat es möglich gemacht ein Business mit wenig Kapital aufzubauen. Viele Großunternehmen sind in verschiedenen Garagen und Hinterhöfen entstanden, denken Sie an Mark Zuckerberg und Facebook.

Vor einigen Wochen ist der Student Alex Hodara von der Boston Universität und Gründer von der real-estate brokerage Firma Hodara Real Estate von heute auf Morgen zum Großunternehmer geworden. Ebenso gelang es dem Business-Wettbewerb Gewinner Omar Soliman von der Universität von Miami/Coral Gables und sein Partner Nick Friedman von der Pomona College eine Firma namens College Hunks Hauling Junk aufzubauen, die sie ebenfalls erfolgreich machten. Oder Matt Rhodes, der immer noch Schüler ist, aber T.O. Student Tutoring ins Leben gerufen hat.

Wie Sie sehen, können Jung-Unternehmer eine Firma gründen, bevor sie legal Alkohol konsumieren dürfen. Erstaunlich oder?

In den USA gibt es derzeit ein Projekt namens Ewing Marion Kauffman, die es ermöglicht, erfolgreich Jung-Unternehmer zu werden. Vor rund drei Wochen wurde ein Programm im Wert von 75.000 Dollar für die Universität von Miami abgeschlossen, um ein Karriere-Center für College-Schüler zu unterstützen, damit diese eine eigene Firma errichten können, während sie noch in der Schule sind.

Das Karriere-Center der Universität wurde im September 2008 gegründet und hat derzeit 750 Studenten, die von 300 Unternehmern beraten werden. In der Zeit zwischen der Gründung und der heutigen Zeit sind 20 Firmen entstanden. Mit dem Projekt Kauffman erhofft sich das Center mehr Unternehmer an die Seite zu ziehen.

Wenn das Karriere-Center weiterhin so erfolgreich bleibt, werden sicherlich viele weitere Universitäten in den USA den Selben Weg einschlagen.

Vielleicht wird dieses Modell auch in Deutschland eingeführt.

(Bild Information: Mark Zuckerberg, Facebook Gründer & CEO, während seiner Europa Tour.)

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